Emder Hafen damals

Der Hafen ist voll

Der Hafen ist voll

Ein alltägliches Bild im Emder Hafen der 50er und 60er Jahre. Alle Brücken sind in Arbeit und auf der Westseite liegt die „CORALLO“ aus Trieste und wartet auf einen freien Platz an der Pier. Auf dem Platz zwischen Nord- und … [weiterlesen]

Der Tag beginnt

Der Tag beginnt

Im Osten geht die Sonne auf. Es liegen sehr viele Schiffe im Emder Hafen. Am Südkai sind zwei Brücken getoppt, das bedeutet, der Platz ist frei, der nächste bitte. Man kann im Dämmerlicht eine S&B – Schornsteinmarke erkennen. Es ist … [weiterlesen]

Die Nordseewerke

Die Nordseewerke

Die AG „Geschichtswerkstatt Emder Werften“ Vor ein paar Tagen traten die „Freunde der Seefahrt“ mit der AG „Geschichtswerkstatt Emder Werften“ in Verbindung. Es wurden erste Gespräche geführt, um die Möglichkeit der Kooperation zu betrachten. Man stellte fest, dass man ein … [weiterlesen]

Leichtern auf dem „Mövensteert“

Leichtern auf dem „Mövensteert“

Wenn das Schiff nicht zum Kran kommt……. dann muss der Kran zum Schiff kommen. Die immer größer werdenden Bulker bereiteten dem Emder Hafen Probleme. Bei 36 Fuss Tiefgang war es an manchen Stellen emsaufwärts schon etwas kritisch. Die Emder hatten … [weiterlesen]

Sonntagsausflug

Sonntagsausflug

So sah es vor ca. 60 Jahren im Emder Hafen aus. Alle Brücken im Einsatz. Es wurde Massengut gelöscht und geladen. Das konnte Erz aus der ganzen Welt, bestimmt für das Ruhrgebiet sein. Es wurde Kohle, Koks, Getreide, Öl und … [weiterlesen]

SS „JOHN REHDER“ und SS „VERA“

SS „JOHN REHDER“ und SS „VERA“

In den 50er Jahren war der Emder Hafen ein Umschlagplatz für Grubenholz. Das Holz wurde aus Skandinavien angeliefert und an der alten Brikettfabrik, die lag zwischen den Nordseewerken (nördlich) und dem Marinekai (südlich), abgeladen. Der Weitertransport ins Ruhrgebiet geschah mit … [weiterlesen]

 

„Rudi“ Stomberg ist am 05.04. 2018 gestorben !

Rudi Stomberg + 05.06.2018

Rudi erkrankte im letzten Jahr an Krebs. Lange Zeit sah es so aus, als könne er die Krankheit besiegen, doch in den letzten Monaten wurde Rudi immer schwächer, bis er schließlich den Kampf doch noch verlor. Bis zuletzt war Rudi immer noch den „Freunden der Seefahrt“ verbunden und nahm – so gut er konnte – regen Anteil am Vereinleben. Mannfred Uphoff musste ihm bei seinen Besuchen stets Bericht erstatten. Rudi war bis zuletzt als Beisitzer im Vorstand des Museumsvereins tätig. Es kümmerte sich um die Verteilung der Vereinspost und, gemeinsam mit seiner Ehefrau Waltraud, um die Geburtstagsgrüße für die Mitglieder. Das besondere daran war, dass er dem Verein viel Geld einsparte, indem er die Post, die in Emden und Umgebung zuzustellen war, persönlich vorbeibrachte und zwar per pedes – also zu Fuß! Rudi hat dabei viele Kilometer zurückgelegt und war überall im Stadtgebiet Emdens zu sehen, wie er unermüdlich in Sachen „Freunde der Seefahrt“ unterwegs war. Er wird uns nicht nur deswegen fehlen!

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