Das Museum ist geöffnet

vom 01. Mai bis zum 30.September von Dienstags bis Samstags täglich

von 10.00 bis 13.00

und

vom 01. Oktober bis zum 30. April am Dienstag, Donnerstag und Samstag

von 10.00 bis 13.00

 

Führungen sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

 

Der Eintritt ist frei, es wird jedoch um eine kleine Spende gebeten.

Aktuelle Inhalte

Das Museum feiert Jubiläum

Das Museum „Freunde der Seefahrt“ feiert Jubiläum Zum 11jährigen Jubiläum waren ca 150 Gäste in das kleine maritime Museum gekommen. Sie wurden freundlich empfangen und großzügig bewirtet. Ein besonderes Geschenk hatte der ehemalige S&B – Chief „Hannes“ Steen der „Freunden … [weiterlesen]

Fernsehen war da!

Fernsehen war da ! Am 24.03.2016 war Herr HEIKO HABBEN im Museum der „Freunde der Seefahrt“. Herr Habben ist studierter Mediengestalter und als freier Unternehmer für viele Auftraggeber unterwegs. Für den Regionalsender DRF 1 hatte er den Auftrag ein Portrait … [weiterlesen]

Das Stevenmodell der „KAPITÄN SOROKIN“

hing in der Ausbildungsgesellschaft Emden. Als sich abzeichnete, dass die Einrichtung geschlossen wird, wurde sie uns von deren Leiter Herrn Dipl.- Ing. Michael Sterzenbach als Ausstellungsstück angeboten. Das Stück hat ordentlich Gewicht und wir haben eine ganze Weile nach einem … [weiterlesen]

 

Die Jubiläumsveranstaltung war sehr schön!

Zum 11jährigen Jubiläum kamen über 150 Gäste in das kleine maritime Museum in die Emsstrasse im Herzen der Seehafenstadt Emden. Es trafen sich alte Bekannte, viele ehemalige Seeleute, jede Menge interessierte Gäste aus Nah und Fern. Sie wurden von den „Freunden der Seefahrt“ aufs herzlichste begrüsst und freundlich bewirtet. Ein besonderes Geschenk hatte der ehemalige S&B – Chief „Hannes“ Steen aus Hamburg für die Seefahrtsfreunde mitgebracht: ein Ölgemäde, welches das in Emden gebaute Diesel-Elektro-Schiff „ELISABETH SCHULTE“, auf dem Johannes Steen lange gefahren ist, darstellt,  wurde dem Museum zum Jubiläum überreicht.

Der 1. Vorsitzende Mannfred Uphoff freut sich über das Geschenk von „Hannes „Steen.

 

 

 

 

 

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