MS „CAROLA SCHULTE“

Die „CAROLA SCHULTE“ ist Anfang der 60er Jahre auf einer Reise über den Nordatlantik in das kanadische Seven Island in einen mächtigen Sturm geraten. Das Schiff hat ja schon einiges durchgemacht und übersteht auch dieses Unwetter. Eigentlich besteht auch keine Gefahr. Das Schiff verfügt über einen „Tankerlaufsteg“ der nahezu gefahrloses Passieren von Mittschiffs nach achtern und umgekehrt möglich macht, und über den „Seezaun“ können die überkommenden Seen schnell wieder ablaufen. Auf der Brücke sind ein paar Leute zu sehen. Sie gucken nach achtern und beobachten den Fotografen, der diese Bilder ja auch aus irgendeiner sicheren Position heraus gemacht haben muss. Es sind, soweit man erkennen kann, vier Personen auf der Brücke – ungewöhnlich? Nein eigentlich nicht – der Wachoffizier, der Kapitän, der Wachmatrose und ev. der Funker, der ja dort oben wohnt. Ungewöhnlich nur, dass die alle draußen sind.

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MS „CAROLA SCHULTE“ im Nordatlantik-Sturm

 

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Die „CAROLA SCHULTE“ hiess ja auch mit Taufnamen „NORD ATLANTIC“

Sammlung „Freunde der Seefahrt e. V.“

Das kleine maritime Museum ist vom 01. Oktober – 30. April am Do + Fr + Sa von 10:00 bis 13:00 Uhr für Sie da.

 

 

Die Große Seeschleuse ist voll am Morgen des 28.03.1956 als die DES „ELISABETH SCHULTE“ zur Gästefahrt ausläuft. Mit Ihr liegen der Lotsendampfer „EMDEN“, das Feuerschiff „BORKUMRIFF,“ der Tonnenleger „FRIESLAND“, ein Wessels-Schlepper und die MS „FALKENTAL“ – ein Neubau der Nordseewerke, der sich ebenfalls auf Gästefahrt befindet – auslaufbereit in der Schleuse.

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