MS „URSULA SCHULTE“ (Bulkie)

DCUI, 43.218 BRT / 80.185 tdw , 245,05 x 35,08 x 16,93 / 18,40 m, 1 Borsig – Fiat – Siebenzylinder – Zweitakt – Dieselmotor mit 11.840 PSe. Geschwindigkeit 15 Knoten.
Stapellauf 17.12. 1966. Am 22.03.1967 von der Lübecker Flender – Werke AG, Lübeck – Siems, mit der Baunummer 564 als „URSULA SCHULTE“ an die Reederei Schulte & Bruns Emden abgeliefert. 1969 in Bremen regstriert. !978 an eine Partenrederei, KR: F: Laeisz, Hamburg umbenannt in „PROTEKTOR“. 1982 an die Indonea Armadora (Bermuda) Ltd., KR unverändert. 1984 an F. Laeisz, Hamburg. 1986 in Singapore registriert. 1987 an die ACT Shipping Ltd., Singapore, Mgr. A. c. Toepfer Schifffahrt GmbH. 1990 an die Xendral Trading Pte. Ltd. Singapore, Mgr. Wallem Shipmanagment Ltd.. Am 11.01. 1991 auf der Reise von Port Cartier, Kanada, nach Schweden infolge Wassereinbruch in den Laderäumen 1 und 2 in Position 45° 39“ N / 47° 46“ W etwa 300 Seemeilen östlich St. Johns gesunken. Die Verbindung mit einem Suchflugzeug brach ab, es wurden keine Überlebenden geborgen.

Ursula Schulte (2)

MS „URSULA SCHULTE“ auslaufend Amsterdam

© Neville Edwards

 

© Seehafen-Verlag Erik Blumenfeld

Pro 2

Bericht in der Emder Zeitung vom Untergang der „PROTEKTOR“

Diese Teile hat Jan Behrehnds im Hamburger Hafen auf dem Gelände einer ehemaligen Werft entdeckt. wie sie dahin kamen ist nicht bekannt, eindeutig ist, dass sie von der  „URSULA“ stammen.

Teile_Schiffsmotor_Tafel

Schild mit der Bezeichnung der Teile

Teile_Schiffsmotor01

Kolben, Laufbuchse und Zylinderdeckel der Hauptmaschine der „PROTEKTOR“ ex „URSULA SCHULTE“

© Jan Behrends

Das kleine maritime Museum ist ganzjährig am Do + Fr + Sa von 10:00 bis 13:00 Uhr für Sie da.

Diese Fotografie wurde uns von einem Besucher zur Verfügung gestellt.

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