Joachim Kemsa, vom Assi bis zum Chief bei Fritzen

Das ist Joachim Kemsa, Jahrgang 1946, als Ing.-Assistent auf der TS „ANNE KATRIN FRITZEN“. Herr Kemsa stellte uns eine ganze Reihe von Bildern zur Verfügung, die wir in diesem Beitrag veröffentlichen werden. Herr Kemsa verbrachte den größten Teil seiner Fahrzeit vom Assi bis zum Chief auf Turbinenschiffen der Emder Reederei Fritzen. Das schöne ist, er kann sich an sehr viele Namen erinnern. Vielleicht erkennt der eine oder andere Fahrensmann sich ja wieder! Seien sie gespannt!

Ing.- Assi. Joachim Kemsa 1967 auf der TS „ANNE KATRIN FRITZEN“

© Joachim Kemsa

Ing.- Assi. Joachim Kemsa auf der TS „ANNA KATHRIN FRITZEN“ 1967

© Joachim Kemsa

1972 der 3. Ing der TS „ANNA KATHRIN FRITZEN“ Avinash Khadilkar aus Poona / Indien

© Joachim Kemsa

Der Emder Heizer Adolf Lucassen TS „ANNA KATHRIN FRITZEN“ 1972

© Jaochim Kemsa

Der Heizer Piontek TS „ANNA KATHRIN FRITZEN“ 1967

© Joachim Kemsa

Die TS „ANNA KATHRIN FRITZEN“ wird bei den Nordseewerken im Febr. 1973 zum Verkauf vorbereitet

 

„Rudi“ Stomberg ist am 05.04. 2018 gestorben !

Rudi Stomberg + 05.06.2018

Rudi erkrankte im letzten Jahr an Krebs. Lange Zeit sah es so aus, als könne er die Krankheit besiegen, doch in den letzten Monaten wurde Rudi immer schwächer, bis er schließlich den Kampf doch noch verlor. Bis zuletzt war Rudi immer noch den „Freunden der Seefahrt“ verbunden und nahm – so gut er konnte – regen Anteil am Vereinleben. Mannfred Uphoff musste ihm bei seinen Besuchen stets Bericht erstatten. Rudi war bis zuletzt als Beisitzer im Vorstand des Museumsvereins tätig. Es kümmerte sich um die Verteilung der Vereinspost und, gemeinsam mit seiner Ehefrau Waltraud, um die Geburtstagsgrüße für die Mitglieder. Das besondere daran war, dass er dem Verein viel Geld einsparte, indem er die Post, die in Emden und Umgebung zuzustellen war, persönlich vorbeibrachte und zwar per pedes – also zu Fuß! Rudi hat dabei viele Kilometer zurückgelegt und war überall im Stadtgebiet Emdens zu sehen, wie er unermüdlich in Sachen „Freunde der Seefahrt“ unterwegs war. Er wird uns nicht nur deswegen fehlen!

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